Synaa 

Erste Vorsitzende 
Meine Namen:
Synaa Suldiaa
Venusseele
(Susanne weltlicher) 
Stoltenberg ~Theilkäs 
Herkunft Schweiz 🇨🇭 und lebe seit 2004 in einer reifen Ehe mit meinem Mann, einem „Nordmann“ aus dem hohen Norden. Durch diese Verbindung kamen auch zwei Stieftöchter in mein Leben, heute erwachsene Frauen (36 und 34 Jahre), 

Diese Rolle als Stiefmama hat mich in meiner persönlichen Entwicklung zusätzlich bereichert und mir geholfen, auch in dieser Lebensaufgabe mit Herz und Offenheit zu wachsen.. 


Meine erste Ehe war mit einem Schweizer; wir waren 13 Jahre verheiratet, bis ich mich 1997 scheiden ließ. Aus dieser Ehe ist unsere wundervolle Tochter 1984 geboren. 

 
Schon früh habe ich mich für den Dienst am Menschen berufen gefühlt und war vor meiner Ehe etwas mehr als 2 Jahre im medizinischen Bereich tätig: im Spital auf der Geburtsabteilung, im Notfall sowie auf der Neurologie. Dort sammelte ich wertvolle Erfahrungen, die mein späteres Wirken mitgeprägt haben. 
 
1994 war für mich ein tiefgreifender Wendepunkt: Als Walk-In-Seele kam ich in diesen physischen Leib und begann damit einen neuen Lebensabschnitt, der mich zu mir selbst und zu meinem inneren Weg führte. In dieser Zeit begann auch mein Yoga-Studium, das ich 1996 abschloss – seither begleitet mich Yoga nicht nur als Praxis, sondern als Lebensweg. 

 Mein Yoga-Weg begann eigentlich schon viel früher, als ich noch ein kleines Mädchen war. Ich bin hauptsächlich bei meinen Großeltern aufgewachsen, und mein Großvater praktizierte damals selbst Yoga, um seine starken Rückenschmerzen aufgrund eines Ischiasleidens zu lindern. Diese frühen Erlebnisse haben in mir den ersten Samen für Yoga gelegt – auch wenn mir das damals noch nicht bewusst war. 


Bewusster begann mein eigener Yoga-Weg dann im Alter von etwa 25 Jahren, als ich mich intensiver mit der Praxis auseinandersetzte und Yoga fest in mein Leben trat. Mein Weg als Yoga-Lehrerin begann schließlich mit dem Hatha-Yoga-Studium, das ich 1996 abschloss. Schon während dieser Ausbildungszeit lernte ich weitere Yoga-Stile kennen und begann, diese in meine Praxis zu integrieren. Besonders geprägt haben mich die Lehren von Sri T.K. Sribhashyam, dessen Stil mit der Ujjayi-Atmung für mich eine wertvolle Bereicherung darstellt. 


Ein wichtiger Bestandteil meines Unterrichts ist der gezielte Einsatz von Polstern, besonders bei den Yin-Yoga-Übungen, die ich stets für Leib, Geist und Seele unterstützend gestalte. Moderne Formen wie das Aerial Tuch Yoga integriere ich mit Yin Yoga und Polstern, um so ein tief entspannendes, restauratives Yoga zu ermöglichen. 
 
Im Laufe der Jahre habe ich meinen eigenen Stil entwickelt und daraus ein therapeutisches Kur-Yin-Yoga geschaffen, mit dem ich Frauen auf ganzheitliche Weise begleite. 
 
Vor meiner Yoga-Zeit war ich zudem als Friseurin tätig und führte sieben Jahre lang mein eigenes Geschäft in einem Altersheim. Darüber hinaus absolvierte ich Ausbildungen als Fußpflegerin sowie als Schönheitsberaterin für Kosmetik- und Pflegeprodukte. 
 
Zusätzlich habe ich verschiedene Weiterbildungen gemacht  – in Kinesiologie, Bachblüten-Therapie, Farbtherapie und in der Arbeit mit Aura-Soma-Essenzen. Schon damals habe ich diese Methoden integriert und mehrere Projekte für Mütter und Kinder ins Leben gerufen – von Tagesworkshops bis hin zu mehrtägigen Angeboten, die Leib, Geist und Herz gleichermaßen gestärkt haben. 
 
Als Walk-In-Seele mit einem Ursprung als Venus-Seele habe ich einen besonderen Auftrag, der sich in meiner Arbeit mit Mandalas, Mandala-Systemen, dem Toosmo und weiteren spirituellen Werkzeugen zeigt. All diese Impulse, die du auf der Frauenherzverein-Seite findest, sind durch mich als Walk-In-Seele auf die Erde gebracht worden. Dazu gehören auch die Sieben Einsichten, die meine Arbeit prägen. 
 

Ich bin Mama einer wundervollen Tochter, Schwiegermutter, aber auch Stiefmama von zwei erwachsenen Frauen. Zudem erfülle ich mein Herz als Grosi von zwei Enkelkindern, einem Mädchen (12 Jahre) und einem Jungen (15 Jahre), die mich mit Freude beschenken. 





Looeana

Zweite Vorsitzende 

Meine Namen: Looeana (spirituell) 

Elke Rohde (weltlich)


Mein Lebensweg – eine Reise von Herz zu Herz 

 

Ich bin am 25. August 1966 in Rostock geboren, im Norden der damaligen DDR, einem Land, das meine frühen Jahre prägte – durch seine Strukturen, seine Begrenzungen, aber auch durch eine gewisse Geborgenheit in der Gemeinschaft. 

Dort bin ich aufgewachsen, geprägt von einem System, das uns fest in gesellschaftliche Strukturen einband und doch auch Raum ließ für innere Fragen, die in mir schon früh zu keimen begannen. Die politischen Gegebenheiten jener Zeit waren allgegenwärtig, sie bildeten das Gerüst meines äußeren Lebens – doch mein inneres Wesen war auf der Suche nach mehr. 

Schon als Kind spürte ich, dass es mehr geben musste als das Sichtbare. Etwas in mir fragte leise – nach Tiefe, nach Sinn, nach Wahrheit. 

 

Nach der Schule trat ich meinen ersten bewussten Lebensweg an: Ich absolvierte eine dreijährige Ausbildung an der Fachschule für Kindergärtnerinnen – damals ein klassischer Beruf im Osten, für mich jedoch mehr als das. Es war der Beginn meiner Reise mit den kleinen Seelen dieser Welt, eine Schule des Herzens, in der ich lernte, wie feinfühlig und weise Kinder sind, wenn man ihnen wirklich zuhört. 

 

1990 – das Jahr der Wende – brachte auch in meinem persönlichen Leben eine Umkehr. Ich heiratete, und im Dezember desselben Jahres wurde unsere Tochter geboren. Die politischen Umbrüche dieser Zeit spiegelten sich auch in meinem Inneren wider: Ich musste vieles neu ordnen. Da mein ostdeutscher Abschluss im Westen nicht anerkannt wurde, holte ich 1992 die Erzieherinnenausbildung offiziell nach. Es war eine Zeit des Übergangs – zwischen Systemen, Rollen, Gewissheiten. 

 

Doch die größte Wende meines Lebens kam im Jahr 2000. Mein Vater war schwer erkrankt – sein Zustand weckte in mir eine tiefe Sehnsucht nach anderen Wegen, nach ganzheitlicher Heilung. Diese Suche führte mich zu einer Messe in Baden-Baden, wo ich Synaa Suldiaa begegnete. Sie wurde zur spirituellen Begleiterin meines Weges, und es war, als hätte mein Herz in diesem Moment etwas längst Vertrautes wiedererkannt, das meine Seele tief berührte. 

Seit über 25 Jahren bin ich nun mit ihr verbunden, und durch sie durfte ich viele Einweihungen und tiefgehende Heilprozesse erfahren: Oaalma Wamaa/die sieben Einsichten, das Elemente-Toosmo, Chakren-Toosmo, das fünfte Venus-Symbol, die Serranas, die vierfache Aufrichtung, die sanfte emotionale Wirbelsäulenbegradigung, Weenaala, das Ahnen- Toosmo/ Samerunas, das Saalyleiaa– all das sind Stationen auf meinem inneren Pfad, der mich schließlich bis in den siebten Lehrerinnen-Toosmo-Grad führte. 

 

2001 kam eine weitere Zäsur. Ich ließ mich scheiden. Mit dem Ende dieser Beziehung begann auch ein neues Kapitel. Nach einer weiteren Partnerschaft entschied ich mich schließlich, allein zu leben. Und in diesem Alleinsein fand ich nicht Einsamkeit, sondern Tiefe. Ich wurde stiller, bewusster, offener für das, was in mir wirkte. Der spirituelle Weg wurde noch klarer, noch tragender – mein Zuhause, mein innerer Raum. 

 

In dieser Phase begann auch eine tiefgreifende Transformation innerhalb meiner Herkunftsfamilie. Durch die inneren Prozesse, die ich mit den sieben Einsichten,  dem Oaalma Wamaa durchlaufen habe, konnten tief verankerte Prägungen in unserer Familienstruktur erlöst werden. Eine Zeit des Schweigens und Getrenntseins– durfte sich auflösen. Heute sind wir in einem geheilten, kraftvolleren Miteinander verbunden. Nicht perfekt – aber getragen von einem neuen Bewusstsein, das auf einer höheren Ebene wirkt. Es ist, als ob durch diese Erlösungsarbeit das Feld der Ahnen neu ausgerichtet wurde – friedvoller, klarer, durchlichteter. 

 

Auch mein äußeres Leben war in Bewegung. Ich habe an vielen Orten gelebt: im Schwarzwald, am Bodensee, in Kiel, in Eckernförde, in Eutin. Jeder Umzug war nicht nur ein Wechsel der Adresse, sondern ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mir selbst. Jeder Ort schenkte mir neue Impulse, ließ mich wachsen, ließ mich reifen. Immer mehr fand ich zu mir – als Seele, als Frau die aus sich selbst heraus lebt. Autark, verbunden, wach.

Ein tiefgreifendes Erlebnis war auch die Entwicklung meiner Tochter. Sie wanderte als junge Erwachsene nach Schottland aus – nach Edinburgh – und offenbarte dort, dass sie sich als Mann identifiziert. Heute lebt sie als Jonathan. Diese Offenbarung berührte mich in meiner Tiefe. Sie forderte mich heraus, ließ alte Vorstellungen los und öffnete neue Räume in meinem Herzen – für das Leben, für Wandel, für das tiefe Vertrauen, dass jede Seele ihren ureigenen Weg geht. Und dass Liebe immer der Boden ist, auf dem alles wachsen darf. 

 

Beruflich ging mein Weg weiter. 2016 entschied ich mich, die Weiterbildung zur Heilpädagogin zu machen – eine bewusste Vertiefung meines pädagogischen Weges, in dem längst Spiritualität lebendig war. Seitdem arbeite ich in der mobilen Frühförderung mit Kindern, die besondere Unterstützung brauchen – feinfühlige Wesen, deren Entwicklung ich mit viel Achtsamkeit und innerem Wissen begleite. 

 

2024 erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch: Ich eröffnete meine eigene heilpädagogische Praxis – mobil, frei und doch tief verbunden. Für mich ist klar: Mein pädagogisches und mein spirituelles Wirken sind keine getrennten Bereiche. Sie fließen ineinander, wie zwei Flüsse, die dasselbe Meer suchen. Heilpädagogik lebt von Spiritualität – und gelebte Spiritualität zeigt sich für mich im achtsamen, heilsamen Begleiten von Menschen. 

 

So gehe ich weiter, mit offenem Herzen, durch alle Wandlungen hindurch. Mein Leben ist kein Lebenslauf im klassischen Sinne – es ist ein lebendiger Fluss. Ein Weg des Erinnerns, des Loslassens, des Vertrauens. Ein Weg von Herz zu Herz.